Serien-Dramaturgie mit PowerPoint

Sales-Präsentationen zu Digitalisierungs-Aspekten für die Telekom

Kun­de
Tele­kom Deutschland

Kate­go­rie
Digi­tal
Prä­sen­ta­ti­on
Illus­tra­ti­on
Text

Power­Point-Prä­sen­ta­tio­nen haben nicht gera­de den Ruf, ein beson­ders span­nen­des For­mat zu sein. Zu Unrecht! Für eine Sales-Prä­sen­ta­ti­ons­rei­he für die Tele­kom haben wir uns ein paar Gedan­ken zur PPT-Dra­ma­tur­gie gemacht. Vor- und Abspann, wie­der­keh­ren­de Prot­ago­nis­ten, Hap­py End und Cliff­han­ger – was kann man von der Dra­ma­tur­gie einer Fern­seh­se­rie für Power­Point-Prä­sen­ta­tio­nen ler­nen? Oder ein­fach: Wie kann man span­nen­de Power­Point-Prä­sen­ta­tio­nen gestalten?

DIE AUFGABE

Digi­ta­li­sie­rung ist ein Rie­sen-The­ma mit x Aspek­ten. Die Tele­kom deckt die gan­ze Palet­te ab und hat das The­ma des­halb in ver­schie­de­ne Clus­ter unter­teilt. Zu die­sen Digi­ta­li­sie­rungs-Clus­tern galt es, eine Power­Point-Serie zu ent­wi­ckeln. Das Ziel: Ein Prä­sen­ta­ti­ons-Set, mit dem Ver­trieb­ler fle­xi­bel und je nach Kun­den­be­dürf­nis­sen ver­schie­de­ne Digi­ta­li­sie­rungs-Aspek­te beleuch­ten können.

Prot­ago­nist der Serie ist – wenig über­ra­schend – die Ziel­grup­pe – ein klei­nes, mit­tel­stän­di­sches Unter­neh­men. Wir sehen das Unter­neh­men gleich im Vor­spann, der Ein­stiegs­fo­lie, mit der jede Prä­sen­ta­ti­on beginnt. Die­se Start­fo­lie dient auch als Absprung für den prä­sen­tie­ren­den Ver­trieb­ler – hier kann er ent­schei­den, wel­che der Fol­gen er zei­gen möch­te. Mal geht es dar­um, wie das Unter­neh­men durch Cyber­kri­mi­na­li­tät bedroht wird, mal dar­um, wie es die digi­ta­le Zusam­men­ar­beit orga­ni­siert. Je nach The­ma wählt er ver­schie­de­ne  Stock­wer­ke des von uns gezeich­ne­ten Firmengebäudes.

Auf­bau und Län­ge der Prä­sen­ta­tio­nen fol­gen einer kla­ren Struk­tur, die wir für die Serie ent­wi­ckelt haben. An eini­gen Stel­len haben wir die Prä­sen­ta­tio­nen ani­miert. Natür­lich nicht mit hin­ein­flie­gen­den Über­schrif­ten (wir wol­len ja nicht in die Gra­fi­ker-Höl­le). Aber um zu ver­deut­li­chen, über wel­che Kanä­le das Unter­neh­men mit wem ver­bun­den ist, oder mit wel­chen Tools wer mit wem zusam­men­ar­bei­tet, kön­nen dyna­mi­sche Ele­men­te sehr hilf­reich sein.

Pro Fol­ge gibt es übri­gens gleich meh­re­re Hap­py Ends, denn für alle Pro­ble­me gibt es eine Lösung. Und da unter­schei­det sich die Power­Point-Dra­ma­tur­gie dann doch von der einer Net­flix-Serie: Der Cliff­han­ger, der klas­si­scher­wei­se am Ende einer Epi­so­de die Span­nung auf die Fort­set­zung stei­gert, ist in einer Sales-Prä­sen­ta­ti­on natür­lich der Call-to-Action.

Es geht also eher in Rich­tung „Wenn das Ihr Unter­neh­men wäre, wie wäre die Geschich­te dann ausgegangen?“

UNSERE LÖSUNG

Hier steht ein Kun­den­zi­tat zu die­sem Pro­jekt. Lorem ipsum dolor sit amet, con­sete­tur sadipscing elitr, sed diam nonu­my eir­mod tem­por invid­unt ut labo­re et dolo­re magna ali­quyam erat, sed diam volup­tua. At vero eos et accu­sam et jus­to duo dolo­res et ea rebum. 
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