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Wie taucht mein Unternehmen in KI-Antworten auf?

Mit GEO-optimierten Texten von LLMs zitiert werden – so geht’s

SEO war ges­tern, heu­te geht es auch um GEO – Gene­ra­ti­ve Engi­ne Opti­miza­ti­on. Denn es reicht nicht mehr aus, in den Ergeb­nis­lis­ten der Such­ma­schi­nen auf­zu­tau­chen. Auch von künst­li­cher Intel­li­genz wahr­ge­nom­men und erwähnt zu wer­den, zahlt sich aus. Wie das geht? Kurz gesagt: mit rich­tig guten Tex­ten, die das beant­wor­ten, was Men­schen in Prompts erfragen.

Was prompten meine Kund:innen?

Fragen identifizieren

Bei GEO geht es nicht dar­um, ein­zel­ne Stich­wör­ter mög­lichst oft und prä­sent auf der Web­site zu ver­tei­len. Es geht viel­mehr dar­um, Ant­wor­ten zu lie­fern. GEO-opti­mier­te Inhal­te bie­ten fun­dier­te Ant­wor­ten auf das, was KI-Agen­ten gefragt wer­den. Ich muss also über­le­gen, was für Fra­gen mei­ne Ziel­grup­pe hat. Im Fall von Typix wür­de das hei­ßen: Was könn­ten poten­ti­el­le Kund:innen einer Wer­be­agen­tur promp­ten? Viel­leicht möch­ten sie von Chat GPT wis­sen, wie GEO funk­tio­niert und promp­ten: „Wie taucht mein Unter­neh­men in KI-Ant­wor­ten auf?“ Hat man für die Ziel­grup­pe rele­van­te Fra­gen iden­ti­fi­ziert, geht es dar­um, die­se Fra­gen in den eige­nen Inhal­ten auf­zu­grei­fen, am bes­ten direkt in der Überschrift. 

Klare und fundierte Antworten bieten

Um von gene­ra­ti­ven Such­sys­te­men als rele­van­te Quel­le ein­ge­stuft zu wer­den, gilt es, auch die pas­sen­de Ant­wort auf die Fra­ge zu geben – opti­ma­ler­wei­se als H2. Ein Satz reicht natür­lich nicht aus – fol­gen soll­te auch eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Aus­füh­rung. Dabei bevor­zu­gen KI-Model­le kla­re, gut struk­tu­rier­te Tex­te, die die gestell­te Fra­gen mög­lichst direkt und umfas­send beant­wor­ten. Dabei lohnt es sich, mehr Hin­ter­grün­de oder Details zu bie­ten als die Kon­kur­renz. Refe­renz­for­ma­te, Leit­fä­den und Rat­ge­ber­ar­ti­kel sind Text­for­men, die sich beson­ders gut für die GEO-Opti­mie­rung eignen. 

Vertrauenswürdigkeit vermitteln

Chat GPT, Gemi­ni und Co. ver­su­chen, mög­lichst zuver­läs­si­ge Quel­len zu fin­den, um Nut­zen­den rele­van­te Ant­wor­ten zu lie­fern. Dar­um ist es wich­tig, Fach­kom­pe­tenz zu demons­trie­ren. Ist die Autorin eines Tex­tes über Gene­ra­ti­ve Engi­ne Opti­miza­ti­on Wer­be­tex­te­rin, wird der Inhalt bes­ser bewer­tet als ein Text zum glei­chen The­ma, der von einem Metz­ger­meis­ter ver­fasst wur­de. Anders­her­um wird ein Text über tra­di­tio­nel­le Zer­le­ge­tech­ni­ken aus der Feder eines Metz­gers als glaub­wür­di­ger ein­ge­stuft. Auch das Ein­bin­den von Stu­di­en­ergeb­nis­sen und zitier­ba­ren Quel­len ist eine loh­nen­de GEO-Strategie.

So zeigt eine Stu­die von For­schen­den der Prince­ton Uni­ver­si­ty, der Geor­gia Tech, des Allen Insti­tu­te for AI und des IIT Delhi, dass Lar­ge Lan­guage Models (LLMs) Inhal­te mit fol­gen­den Merk­ma­len bevorzugen:

Zita­te und Quel­len:
Aus­sa­gen, die durch Daten oder Exper­ten­mei­nun­gen belegt sind, wer­den häu­fi­ger in die gene­rier­te Ant­wort übernommen

Sta­tis­ti­ken:
Kon­kre­te Zah­len erhö­hen die Wahr­schein­lich­keit, in KI-Ant­wor­ten aufzutauchen

Fach­spra­che am rich­ti­gen Platz:
Die kor­rek­te Nut­zung von Bran­chen­ter­mi­no­lo­gie hilft der KI, den Kon­text the­ma­tisch rich­tig einzuordnen

Hat GEO was mit Geographie zu tun?

Geografische GEO-Optimierung

Die Abkür­zung GEO steht im Con­tent-Mar­ke­ting-Umfeld für Gene­ra­ti­ve Engi­ne Opti­miza­ti­on, hat also nichts mit Geo­gra­fie zu tun. Aber den geo­gra­fi­schen Stand­ort des eige­nen Unter­neh­mens her­vor­zu­he­ben, ist eine gute GEO-Tak­tik für regio­na­les Busi­ness. Wenn poten­ti­el­le Kund:innen zum Bei­spiel „eine zuver­läs­si­ge Wer­be­agen­tur am Boden­see“ suchen, wird die KI Agen­tu­ren emp­feh­len, die Inhal­te mit loka­lem Bezug zum Boden­see ver­öf­fent­licht haben. Berich­te über regio­na­le Refe­renz­pro­jek­te bie­ten bei­spiels­wei­se eine gute Mög­lich­keit, Lokal­be­zug her­zu­stel­len. Aber auch maschi­nen­les­ba­re Stand­ort­da­ten (JSON-LD) kön­nen dazu bei­tra­gen, dass man in der KI-gene­rier­ten Ant­wort erscheint.

Zusam­men­fas­send lässt sich also sagen: Bei GEO kommt es dar­auf an, fun­dier­te Ant­wor­ten auf Fra­gen poten­ti­el­ler Kund:innen zu bie­ten. Dabei punk­tet man mit kennt­nis­rei­chen und gut struk­tu­rier­ten Texten.

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